Erstunterzeichner

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Prof. Dr. Bernd Hirschl

Abteilungsleiter
Institut für ökologische Wirtschaftsforschung IÖW

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Wenn kleine Balkon-Solarmodule sicher betrieben und für Jeden – Mieterin und Rentner, Schülerin und Azubi etc. – leicht verfügbar werden, dann steckt darin auch ein Beitrag und Anknüpfungspunkt für die Energiewende zu Hause, der weit über die nutzbare Solarenergie hinausreicht. So wird das eigene Veränderungspotenzial, erneuerbare Energieerzeugung, der Bezug zum Energiesparen und vieles mehr durch das eigene Erleben und Handeln leichter vermittelbar.
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Dr. Rene Mono


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Prof. Dr. Ernst Schrimpff


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Carsten Tschamber


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Karl- Heinz Remmers

Vorstand
Solarpraxis Neue Energiewelt AG

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Diese sinnvolle Art der individuellen Solarnutzung muss mit klaren aber eben technisch auch sinnvollen Regeln vorangebracht werden. Sie ermöglicht für wenig Geld schon heute aktive Energiewende für alle.

Matthias Hüttmann

Vizepräsident
DGS

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Die DGS setzt sich in ihrem Leitbild für 100% Erneuerbare Energien bis spätestens 2050 – sicher, bezahlbar, nachhaltig – ein. Das heutige, auf fossiler und atomarer Energie basierende Energiesystem ist aufgrund seiner Begrenztheit und den einhergehenden irreversiblen Schäden an Mensch und Umwelt ein Auslaufmodell und nicht zukunftsfähig. Die DGS steht für die Transformation unserer derzeitigen überwiegend auf wertvollen Rohstoffen basierenden Energieversorgung hin zu einer Ablösung durch 100 % Erneuerbare Energien. Wir sind von der Notwendigkeit einer Umgestaltung unserer Energieversorgung überzeugt und setzen uns für eine nachhaltige Zukunft ein.

Stecker-Solar-Geräte sind in dem Zusammenhang eine sehr gute Möglichkeit schneller auf dem Weg zu 100% Erneuerbare Energien voran zu kommen.

Marcus Vietzke

Geschäftsführer
indielux

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Solarstrom für alle

Kai Hock

Vorstand
Bürgerwerke eG

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Als Zusammenschluss von über 12.000 Bürgerinnen und Bürgern arbeiten wir für die dezentrale Energieversorgung in Bürgerhand. Was wäre naheliegender, als dass sich jeder Haushalt mit Strom vom eigenen Balkon versorgt? So können sich Mieterinnen und Mieter für ihre persönliche Energiewende einsetzen und zu Energiebürgern werden. Das ist gut für uns Bürger, für die Energiewende und für unser Klima. Deshalb unterstützen wir die PVPlug-Initiative!

Christoph Körner

Geschäftsführer
Infinitum Energie GmbH

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Nur wenn wir es schaffen die Energiewende zu möglichst vielen Menschen zu bringen, wird sie ihr volles Potenzial als Katalysator für eine gerechtere Gesellschaft entfalten. Und nur wenn wir es schaffen die Energiewende auch in die Städte zu bekommen, in denen die Verbraucher und gut ausgebaute Netze vorhanden sind, wird die Energiewende ein schneller Erfolg. Steckdosenmodule sind ein wichtiger Schlüssel zu diesen Zielen. Alle denen sofortiger Klimaschutz und eine sozial gerechte Energieversorgung wichtig ist, können mit Steckdosenmodulen ein Zeichen setzen!

Michael Friedrich

Pressesprecher
Greenpeace Energy eG

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Auch Mieterinnen und Mieter sollen sich aktiv an der dezentralen Energiewende beteiligen und ihren Strom selbst produzieren können. Mini-Solarkraftwerke wie der simon für den Balkon oder die Terrrasse bieten ihnen diese Möglichkeit. Deren Technik ist reif, ihr Betrieb ist sicher und stellt auch für ein stabiles Stromnetz kein Problem dar. Doch die geltenden Normen und Regeln spiegeln dies noch nicht wider. Dies wollen wir durch konstruktive Vorschläge ändern und auch dadurch die dezentrale Energiewende weiter voranbringen.

Holger Laudeley

Beratung und Errichtung
Laudeley Betriebstechnik

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Nur der Einsatz von erneuerbaren Energien in der breiten Masse und der damit einhergehenden Dezentralisierung der Energieversorgung gibt uns eine Chance alle Menschen in die neue Zeit mitzunehmen. Da es die Politiker, die Konzerne und die Medien nicht verstehen wollen, müssen wir eben selber handeln. Dazu ist es enorm wichtig die PV – Module für die Steckdose zu unseren Bedingungen durchzusetzen.

Holger Laudeley

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Wir finden es wichtig, dass die rechtlichen Hürden für den Anschluss von Kleinst PV Anlagen extrem vereinfacht werden und dass eine einfache Mitteilung beim Netzbetreiber ausreicht, um die Anlage legal zu betreiben. Im Moment sind in Deutschland mehrere Tausend Anlagen unangemeldet im Betrieb. Diese Anzahl wird in den nächsten Jahren exponentiell ansteigen. Es ist wichtig, dass der Energieversorger einen Überblick über die eingespeisten Leistungen hat, damit er Leistungsregelungen je nach Wetterlage und Zeitpunkte kalkulieren kann oder seine zugekauften Strommengen bestimmen kann.

Heiner Gärtner

Geschäftsführer
minijoule GmbH&Co. KG

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Martin Halbrügge


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Die Einspeisung von Strom in das jeweilige Hausnetz durch Solarmodule mit kleiner Leistung sollte unbedingt zur Sensibilisierung für umweltfreundliche Stromerzeugung zugelassen werden. Da erreicht man viele Menschen, die sonst außen vor bleiben.

Paul Wieland

Geschäftsführer
CarpeDiem Energy

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Mini-PV-Anlagen sind ein wertvoller Beitrag zum Umbau unserer Energieversorgung hin zu einem umweltfreundlichenen, wirtschaftlichen und sozial verträglichen System. Sie ermöglichen breiten Bevölkerungsschichten die aktive Teilhabe an diesem grundlegenden und jeden betreffenden gesellschaftlichen Transformationsprozess.

Daniel Bannasch

Geschäftsführender
Vorstand

MetropolSolar

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„Wir wollen, dass jeder Normalbürger mit geringem Aufwand ein Modul zur Reduktion seines Strombezugs nutzen kann – ohne Fördergelder, mit viel Eigenbeteiligung und wenig Formularkrieg.“

Simon Niederkircher


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Einem erwachsenen, mündigen Menschen braucht man den Einsatz dieser wundervollen Technolgie nicht unnötig schwer machen. Stattdessen den Zugang erleichtern und erstaunt feststellen, dass die Menschen mehr Intelligenz beim Betrieb solcher Geräte an den Tag legen, als manche Normungsmitglieder ihnen zutrauen.

Hansu Chae

Sales Manager
Delta Energy Systems GmbH

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Mathias Helfert


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Oskar K. L. Wolf


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Angelika Löning


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Ich unterstütze die Forderungen der DGS und fordere:
– eine Bagetellgrenze für den Anschluss von Stecker-Solar-Geräten durch den Nutzer
– keine Meldepflicht für Anlagen bis 800W gemäß EU Netzkodex 2016/631
– eine rationale Risikowahrnehmung wie in der Schweiz, den Niederlanden und Österreich, um auch hierzulande die Möglichkeit zu bieten, sichere Stecker-Solar-Geräte ohne zusätzlichen Aufwand in Betrieb nehmen zu können
– ein klares Bekenntnis der Netzbetreiber und der Politk zur dezentralen Stromerzeugung und zum Abbau bestehender normativen Hürden für Bürger, die regenerative Stromerzeugungseinrichtungen betreiben (Prosumer)

Andrea Tebbe


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Ich unterstütze die Forderungen der DGS und fordere:
– eine Bagetellgrenze für den Anschluss von Stecker-Solar-Geräten durch den Nutzer
– keine Meldepflicht für Anlagen bis 800W gemäß EU Netzkodex 2016/631
– eine rationale Risikowahrnehmung wie in der Schweiz, den Niederlanden und Österreich, um auch hierzulande die Möglichkeit zu bieten, sichere Stecker-Solar-Geräte ohne zusätzlichen Aufwand in Betrieb nehmen zu können
– ein klares Bekenntnis der Netzbetreiber und der Politk zur dezentralen Stromerzeugung und zum Abbau bestehender normativen Hürden für Bürger, die regenerative Stromerzeugungseinrichtungen betreiben (Prosumer)

Dr. Tobias Beckmann


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Ich unterstütze die Forderungen der DGS und fordere:
– eine Bagetellgrenze für den Anschluss von Stecker-Solar-Geräten durch den Nutzer ohne Meldepflicht
– eine rationale Risikowahrnehmung wie in der Schweiz, den Niederlanden und Österreich, um auch hierzulande die Möglichkeit zu bieten, sichere Stecker-Solar-Geräte ohne zusätzlichen Aufwand in Betrieb nehmen zu können
– ein klares Bekenntnis der Netzbetreiber und der Politk zur dezentralen Stromerzeugung und zum Abbau bestehender normativen Hürden für Bürger, die regenerative Stromerzeugungseinrichtungen betreiben (Prosumer)

Florian Hardegen


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Ich unterstütze die Forderungen der DGS und fordere:
– eine Bagetellgrenze für den Anschluss von Stecker-Solar-Geräten durch den Nutzer
– keine Meldepflicht für Anlagen bis 800W gemäß EU Netzkodex 2016/631
– eine rationale Risikowahrnehmung wie in der Schweiz, den Niederlanden und Österreich, um auch hierzulande die Möglichkeit zu bieten, sichere Stecker-Solar-Geräte ohne zusätzlichen Aufwand in Betrieb nehmen zu können
– ein klares Bekenntnis der Netzbetreiber und der Politk zur dezentralen Stromerzeugung und zum Abbau bestehender normativen Hürden für Bürger, die regenerative Stromerzeugungseinrichtungen betreiben (Prosumer)

Oliver Kuehnbach


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Ich unterstütze die Forderungen der DGS und fordere:
– eine Bagetellgrenze für den Anschluss von Stecker-Solar-Geräten durch den Nutzer
– keine Meldepflicht für Anlagen bis 800W gemäß EU Netzkodex 2016/631
– eine rationale Risikowahrnehmung wie in der Schweiz, den Niederlanden und Österreich, um auch hierzulande die Möglichkeit zu bieten, sichere Stecker-Solar-Geräte ohne zusätzlichen Aufwand in Betrieb nehmen zu können
– ein klares Bekenntnis der Netzbetreiber und der Politk zur dezentralen Stromerzeugung und zum Abbau bestehender normativen Hürden für Bürger, die regenerative Stromerzeugungseinrichtungen betreiben (Prosumer)


Andreas Boschert


Bernhard Weyres-Borchert

Präsident
Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie

Dipl.-Ing. Hans Michael Peinkofer

2. Vorsitzender
Föderverein Arbeit-Umwelt-Kiltur in der Region Aachen e.V.